Wissen: Mollig warm

Uah, wie nass und kalt!

Jetzt regnet, pustet und stürmt es draußen und die kalte und mitunter auch sehr nasse, feuchte Jahreszeit ist da. Wenn Conni mal so richtig nass wird oder völlig durchgefroren ist, hat sie ein paar Tricks, um sich schnell wieder aufzuwärmen. Dicke Socken und ein warmer Pulli helfen natürlich. Sie kann die kalten Füße aber auch gegen die warme Heizung legen, ein heißes Fußbad nehmen und sich in eine weiche Decke kuscheln. Oder sie nimmt ein duftendes wärmendes Kräuterbad. Und natürlich gibt es Jacken, Mäntel, Schals, Handschuhe, Gummistiefel und Co. gegen Regen, Wind und Schnee.

Aber was machen eigentlich die Tiere, wenn es in Strömen gießt, schneit oder friert?
Hunde und Katzen sind da noch am besten dran. Sie kuscheln sich einfach in ihr Körbchen oder suchen sich ein warmes, trockenes Plätzchen in der Nähe der Heizung und warten, bis das Wetter besser wird. Andere Tiere wie zum Beispiel Pferde, Rehe oder Füchse bekommen ein Winterfell. Das wärmt sie wie ein dicker Mantel. Und wenn es ganz furchtbar kalt oder nass wird, drängen sie sich eng zusammen und wärmen sich an der Körperwärme der anderen Tiere. Außerdem schützt sie das Aneinanderkuscheln gegen Wind und Regen.

Vögel haben kein Winterfell, darum plustern sie sich bei Kälte auf. Du hast sicher auch schon einmal Spatzen oder Meisen gesehen, die wie ein kleiner Federball aussahen. Durch das Aufplustern sammelt sich mehr Luft im Gefieder. Die Luft zwischen den einzelnen Federschichten isoliert, das heißt, sie wirkt wie ein kleiner Schutzwall und der Vogel verliert weniger Körpertemperatur.

Gut zum Aufwärmen:

  • heiße Pfannkuchen und eine warme Küche
  • weiche, warme Decken
  • duftende Bratäpfel
  • flauschige Bademäntel
  • dampfende Hühnersuppe
  • Kaminfeuer
  • Fäustlinge
  • Saunabesuch
  • auf der Stelle hüpfen
  • gefütterte Winterstiefel
  • Omas dicke Socken
  • Lammfelleinlagen für die Schuhe
  • heiße Getränke