Hier gibt es Futter!

Vogelfutter selbstgemacht

 

Von ihrem Opa hat Conni diesen Winter gelernt, wie man Vogelfutter selbst machen kann. Das macht gleich zweimal Spaß: einmal beim Herstellen und dann, wenn man die Vögel hinterher von drinnen beim Fressen beobachtet. Du brauchst einen Erwachsenen, der Dir dabei hilft, und ein paar "Zutaten" – und dann kann es losgehen.
Viel Spaß!
 

Du brauchst:

- Rindertalg
- Haferflocken
- Weizenkleie
- zerkleinerte Haselnüsse
- ausgewaschene Joghurtbecher
- verästelte Zweige

Schmilz das Fett und fülle es in die Joghurtbecher. Mach die Becher nicht ganz voll, weil Du noch die Futterzutaten in das flüssige Fett rühren musst. Rühre Haferflocken, Weizenkleie und die zerkleinerten Haselnüsse in das flüssige Fett. Stecke jeweils einen verästelten Zweig in einen Becher.
Lass die Masse erkalten und tauche den Becher anschließend kurz unter heißes Wasser. So bekommst Du das Futter aus dem Becher. Stecke oder hänge das Vogelfutter mithilfe der verästelten Zweige in Sträuche oder an Bäume.

Für Meisen und Kleiber kannst Du das Futter auch in Blumentöpfe gießen, in deren Wasserabzugsloch Du einen Ast steckst, der so lang ist, dass er ein Stück aus der Topföffnung herausragt. Wenn die Futtermasse fest ist, hängst Du den Ast am oberen Ende fest, sodass der Blumentopf kopfüber am Baum hängt. Am unteren Astende halten sich die Meisen und Kleiber dann beim Fressen fest.