Rezepte: Stockbrot

Sommer-Feuer-Stockbrotduft

Zum Sommer gehören Mückenstiche, Badetage, die langen Ferien – und mindestens ein Lagerfeuer, am liebsten am Meer. Und das wird noch schöner, wenn es Stockbrot gibt. Hier kommt ein Rezept von Frau Reisig, das sie Conni, Billi und Anna verraten hat.

Du brauchst: 

  • 400 Gramm Mehl, Typ 405 (Weizen oder Dinkel)
  • 1 Tüte Trockenhefe
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 300 Milliliter warmes Wasser
  • 1 Teelöffel Salz
  • 2 Esslöffel Sonnenblumenöl
  • saubere, dünne, lange Stöcke

Gib Mehl, Zucker und Trockenhefe in eine Schüssel, streue das Salz darüber und vermische alles mit dem Wasser zu einem Teig.

Den Teig lässt Du in der Schüssel circa 15 Minuten an einem warmen Ort (optimal sind 19-25 Grad) gehen und knetest ihn anschließend nochmals kurz durch. Sollte er zu weich für Stockbrot sein, musst Du unter Kneten so lange Mehl dazugeben, bis er fest genug ist.

Die einzelnen Teigstücke für das Stockbrot bestäubst Du rundum mit Mehl, bis sie nicht mehr an den Händen kleben. Vorher bestäubst Du am besten auch Deine Hände mit Mehl. Und jetzt kann es losgehen: Rolle eine lange Wurst aus einem Teigstück und wickele es wie eine Schlange um den gesäuberten Stock, so dass es von selbst hält. Den Stock hältst Du (nicht zu dicht) über das Feuer und drehst ihn dabei, damit das Brot von allen Seiten gebacken wird.

Viel Spaß und pass auf, dass Dein Brot mitsamt Stock nicht verbrennt! Davor schützt ein Stück Aluminiumfolie, das Du um die Stockspitze wickelt. Besonders gut für Stockbrot eignen sich übrigens Haselnusszweige.

Conni liebt den Geruch von frischem Brot – und ganz besonders wenn es draußen über dem Feuer gebacken wird, wo zum Brotduft auch noch der Geruch von Lagerfeuer kommt.

Und noch eine Bitte: Brich nie irgendwelche Zweige von Bäumen ab, wenn Du Stockbrot machen willst, sondern fragt immer einen Erwachsenen, ob es die richtigen sind. Denn es gibt Giftpflanzen, an denen Du Dir furchtbar den Magen verderben kannst, wenn Du sie für euer Stockbrot benutzt.

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