Rezepte: Connis Brotbäckerei

Brot backen leicht gemacht

Conni liebt nicht nur frisch gebackenes Brot, sondern auch den Duft, der das ganze Haus erfüllt, wenn ein Brot im Ofen backt. Kein Wunder also, dass sie sehr gern Brot backt. Ihr Quarkbrötchenrezept findest Du ebenfalls im Club. Aber auch Hefebrot backt Conni gern. Da kann sie sich beim Teigkneten so richtig verausgaben. Vor allem aber schmeckt es toll! Versuch es doch auch einmal!

 

Du brauchst:
- 1 Kilo Mehl Typ 550
- circa 600 Milliliter lauwarmes Wasser
- 30 Gramm frische Hefe
- 2 Esslöffel Zucker
- 1 Teelöffel Salz
- zusätzliches Mehl zum Bestäuben

Der Vorteig: Das Mehl schüttest Du auf die Arbeitsfläche und drückst mit der Hand in die Mitte eine große Mulde. In diese Mulde gibst Du Hefe, Zucker, Salz und die Hälfte des Wassers. Diese Zutaten verrührst Du vorsichtig mit einer Gabel zu einer zähen breiigen Masse. Dabei musst Du aufpassen, dass Du die Seiten der Mulde nicht zerstörst, sonst läuft das Wasser in alle Richtungen aus.

Der Teig: Jetzt gießt Du das restliche Wasser dazu und rührst wieder, bis Du wieder eine zähe Masse hast. Erst dann kannst Du mit den Fingern weitere und größere Kreise am Rand der Mulde ziehen und allmählich das ganze Mehl in die breiige Masse rühren. Das machst Du so lange, bis die Mischung nicht mehr so klebt. Je nachdem, wie gut oder schlecht das klappt, musst Du die Wassermenge etwas variieren, also entweder etwas mehr oder etwas weniger nehmen.
Kneten, kneten, kneten! Bestäube Deine Hände mit Mehl und drück den Teig zusammen. Und jetzt kommt das anstrengendste, wofür Du in jedem Fall die Ärmel hochkrempeln solltest: Nun musst Du den Teig nämlich fünf Minuten drücken, schlagen, falten und kneten, bis er ganz elastisch und weich geworden ist. Beim Kneten kannst Du den Teig ruhig immer mal wieder hochheben und dann richtig mit Kraft auf die Arbeitsplatte werfen. Das macht ihn schön geschmeidig.


Den Teig gehen lassen: Bestäube den Teig mit Mehl und leg ihn in eine Schüssel. Die Schüssel bedeckst Du mit Frischhaltefolie und stellst sie für eine halbe Stunde an einen warmen Ort, wo es nicht zieht. Das ist wichtig, weil der Teig jetzt gehen muss. So heißt es, wenn man den Teig stehen lässt, damit er größer wird. Wenn er seine Größe verdoppelt hat, musst Du die Luft aus ihm schlagen. Dazu nimmst Du ihn aus der Schüssel, wirfst ihn wieder auf die Arbeitsplatte und drückst ihn anschließend fest zusammen. Das wiederholst Du ungefähr eine halbe Minute lang.
 
Ein Brot formen: Nun formst Du den Teig zu einem Brot und lässt ihn noch einmal eine halbe Stunde gehen.

Ab in den Ofen! Erst dann setzt Du das Brot vorsichtig auf ein mit etwas Mehl bestäubtes Backblech in den vorgeheizten Ofen und backst es bei 200 Grad ungefähr eine Stunde bei Ober- und Unterhitze. Und wie bei allen Rezepten, für die Du den Ofen brauchst, gilt: Dabei lässt Du Dir die ersten Male am besten von einem Erwachsenen helfen.

Schon fertig? Da jeder Ofen anders ist, solltest Du nach 45 Minuten nachsehen, ob das Brot vielleicht schon gut ist und es von da an im Auge behalten. Ob das Brot fertig ist, kannst Du mit einem leichten Klopfen auf die Unterseite feststellen. Wenn das Brot hohl klingt, ist es gar, wenn nicht, muss es noch etwas weiterbacken. Das fertige Brot musst Du mindestens eine halbe Stunde auskühlen lassen, bevor du es probieren kannst.
 
Tipp: Du kannst Dein Brot auch noch nach Belieben würzen oder füllen. Dafür gibst Du die gewünschten Zutaten nach dem zweiten Kneten und vor dem zweiten Gehen in den Teig und mengst sie gut unter. Mögliche Würzmittel oder Füllungen sind zum Beispiel Kräuter oder Gewürze, gehackte Nüsse, frische oder getrocknete Früchte, aber auch geriebener oder zerkrümelter Käse und kleine Schinkenstreifen.

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